Die Vorteile vom EMS-Training im Überblick.

Der Faktor Zeit

Während beim konventionellen Training die Muskelgruppen nur nacheinander trainiert werden können, trainiert man beim EMS-Training von der ersten Sekunde an alle an das EMS-Gerät angeschlossenen Muskelgruppen gleichzeitig. In 20 Minuten werden 90 % der gesamten Körpermuskulatur trainiert, also auch die tieferliegende Das spart kostbare Zeit, die man sinnvoll für Familie und Hobbies einsetzten kann. Genau das richtige für alle, die keine Zeit oder keine Lust auf stundenlanges Training haben.

Maximaler Erfolg

Muskelkontraktionen werden durch körpereigene -interne- Impulse ausgelöst. Beim EMS-Training werden diese körpereigenen Impulse durch externe Reize (Reizstrom) verstärkt, während dabei gezielte Kräftigungsübungen absolviert werden. Die Kombination aus Reizstrom und gezielten Übungen ermöglicht ein schnelles Erreichen von ambitionierten Zielen.

Mehr Muskulatur, weniger Fett

Bei EMS wird die Muskulatur so stimuliert, dass sie als Reaktion auf den Reiz mit Muskelwachstum reagiert. Ein Mehr an Muskulatur führt wiederum zu einem höheren Kalorienverbrauch (Grundumsatz). Hinzukommt, dass das EMS-Training auch zu einem Kaloriendefizit führt, vorausgesetzt die Kalorienzufuhr bleibt konstant. Als Folge verändert sich mit der Zeit das Verhältnis von Muskulatur zu Fett zu Gunsten von Muskulatur. Genau das richtige für alle, die gerne an ihrer Figur arbeiten möchten, sei es, dass sie eine schlankere oder athletischere Figur anstreben wollen.

Training von Tiefenmuskulatur

Eine gut trainierte Tiefenmuskulatur ist u.a. sehr wichtig für einen gesunden Rücken. Allerdings ist die Tiefenmuskulatur auf herkömmlichem Wege nur schwer trainierbar. Durch EMS erreicht man problemlos auch tieferliegende Schichten und kann somit ganz gezielt gegen Rückenbeschwerden, die Volkskrankheit Nr. 1, vorgehen. Auch bei Inkontinenzbeschwerden kann die Beckenbodenmuskulatur gezielt mit EMS angesprochen werden. Inkontinenzbeschwerden nehmen vor allem im Alter zu, jedoch tritt die Problematik auch oft nach einer Schwangerschaft auf. Das EMS-Training unterstützt daher hervorragend die Rückbildung nach der Schwangerschaft.

Gelenkschonendes Training

Beim herkömmlichen Gerätetraining wird die Muskulatur mit Hilfe von Gewichten ausgelastet, so dass ein gewisses Restgewicht auch an das Gelenk weitergegeben wird. Beim EMS-Training hingegen ist der Trainingswiderstand rein künstlich. Die Belastung auf den Bewegungsapparat kann somit auf ein Minimum reduziert werden. Mitunter ein Grund, warum sich EMS auch zum Muskelaufbau nach Operationen als gut geeignet erwiesen hat.

Steigerung von Kraft und Ausdauer

Es gilt als erwiesen, dass regelmäßiges EMS-Training bei Trainierenden zu einem Zuwachs an  Kraft und Ausdauer führt. Es ist in Studien belegt worden, dass nach nur 12 Trainingseinheiten die Ausdauerwerte um bis zu 108 % ansteigen. Die Maximalkraft steigt nach einem vierwöchigen Training um bis zu 30%.[1]

Schlank und straff

Durch intensives EMS-Training wird die Hautdurchblutung gesteigert, die Kollagenproduktion angeregt und wirkt sich somit positiv auf das Hautbild und die Festigkeit der Haut aus. In Untersuchungen der Universität Bayreuth gaben 89% der Teilnehmer an, sich durch Elektro-Muskel-Stimulation fester und strammer zu fühlen.[2]

EMS-Training in Kombination mit der Sfoffwechsel-Kur von sixpac ist der schnellste Weg zur Wunschfigur.

[1] Quelle: Studien der Universität Bayreuth (Boeckh-Behrens et al. 2002-2006) und der Deutschen Sporthochschule Köln (Kleinöder/Kreuzer/Speicher 2006-2008)

[2] Quelle: Studien der Universität Bayreuth (Boeckh-Behrens/Vatter 2003, Boeckh-Behrens/Walz/Niewöhner 2003, Boeckh-Behrens/Sebelefsky/Grützmacher 2002, Boeckh-Behrens/Stötzel/Benner 2003, Boeckh-Behrens/Treu 2002), Studie der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (Kemmler/Birlauf/von Stengel 2009)