80 % der Bevölkerung hat Rückenprobleme

EMS hilft, denn in 20 Min. wird auch die tieferliegende Stabilisationsmuskulatur erreicht.

Schwache instabile Muskulatur durch viel sitzende Tätigkeit, einseitige und/oder Fehlbelastungen und zu wenig Bewegung führen zur Volkskrankheit Nr. 1, chronische Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle und –vorwölbungen

Beim EMS-Training wird die Muskulatur im unteren Rücken und Gesäß von den in der Trainingsweste vorhandenen großflächigen Elektroden zeitgleich durch niederfrequenten Reizstrom aktiviert. Selbst die sonst schwer zu erreichende tieferliegende, die sog. autochtone Rückensmuskulatur, wird angesprochen und funktional auf ihr Kraftoptimum gebracht. Hierzu Bedarf es ansonsten spezieller Wahrnehmungsschulungen. Im Ergebnis wird die Stabilisationsmuskulatur verbessert und vorliegende Dysbalancen des muskulären Systems ausgeglichen. Davon profitiert auch die schwer zu erreichende Beckenbodenmuskulatur. Sie erfährt bereits nach wenigen Trainingseinheiten eine deutliche Verbesserung

Das EMS-Training entlastet die Wirbelgelenke, die Nährstoffversorgung wird angeregt und so die Regeneration der Bandscheibe verbessert. Schonhaltungen werden korrigiert und Verspannungen gelöst.

In Verbindung mit der gleichzeitigen Kräftigung der Rumpfmuskulatur ist die EMS eine wirksame Methode für einen gesunden, leistungsfähigen Rücken, egal ob für trainierte oder untrainierte Personen.

Eindrücklich belegen die Studien der Universität Bayreuth, dass regelmäßiges Ganzkörpertraining mit EMS Rückenschmerzen gezielt vorgebeugt und auch chronische Beschwerden vermindert. So empfanden 88 Prozent der Studienteilnehmer eine deutliche Reduzierung ihrer Rückenschmerzen. Die ersten Verbesserungen stellten sich bereits nach 2 Wochen ein. Die Studie zeigt ebenfalls, dass die Problematik der Harninkontinenz deutlich verbessert wurd[1]

Sag ja, zu einem gesunden starken Rücken und einem gesteigerten Wohlbefinden.

 

[1] Quelle: BOECKH-BEHRENS, W.-U. / GRÜTZMACHER, N. / SEBELEFSKY, J., unveröff. Diplomarbeit, Universität Bayreuth, 2002

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